Autor: Ralf Senck

Grüne Wahlkampfhilfe für die AFD

AFD Ludwigshafen bedankt sich bei den Grünen im Rat für die Wahlkampfhilfe!

Mit ihrem Facebook-Statement „Bald braucht man für einen Besuch im Cafe mehr Papiere, als ein Asylant bei der Einreise“ hat die Stadträtin Gisela Witt (Grüne im Rat) aus Ludwigshafen für nicht unerheblichen „grünen Wirbel“ gesorgt. (Kommentare in Facebook)

Abgesehen davon, dass sie völlig recht hat, darf sie natürlich als Grüne ein solches Statement nicht rauslassen. Nein, nur denken darf sie das. Wer heutzutage die Wahrheit sagt, braucht nunmal ein schnelles Pferd.
Eben das ist das eigentliche Problem bei uns, nicht der Papierkram und auch nicht die Asylanten, solange diese nach Recht und Gesetz hier einreisen. Da darf es dann auch mal ein Blatt mehr sein.

Danke Frau Witt für Ihren Mut. Ralf Senck.    

Schnellschuss ohne Verhältnismäßigkeit

Die AFD Fraktion im Stadtrat Ludwigshafen stimmt mit der OB überein, dass die Bestückung der Eberthalle mit 200 Notquartieren kein „Hirngespinst“ war. Vielmehr eine massiv überzogene Reaktion wie viele Massnahmen der Verwaltungen in Deutschland.

„Wir betrachten diesen Vorgang als einen Schnellschuss ohne Verhältnismäßigkeit“ meint Ralf Senck.

Hier hätten vorerst 20-30 Notfallplätze absolut ausgereicht, war doch das Klinikum Ludwigshafen mit 35 Plätzen vor Ort verfügbar. Die restlichen Betten und das medizinische Equipment hätte an Ort und Stelle verbleiben können und wäre bei Bedarf schnell angeliefert, wenn eine Überlastung erkennbar geworden wäre.
Dann wären für die Bewachung der leeren Betten die Kosten auch nicht auf unglaubliche 200.000 € explodiert, falls dann überhaupt eine erforderlich gewesen wäre.

Ähnliche panische Reaktionen beobachten wir bundesweit. Hier sollte, gerade bei einer desolaten Haushaltslage in Zukunft bedachter und verhältnismäßiger geplant werden.

Das einzig Positive an dieser Sache ist die Tatsache, dass keines der Betten genutzt werden musste, da die Kapazitäten im Klinikum bei weitem nicht ausgereizt waren.